23. November 2012

Gekauft und getragen: Zipper aus der Esprit Wellness Collection


Winterzeit ist Wohlfühlzeit - in der ich mitunter jegliches modische Feingefühl einfach über Board werfe und mit Vorliebe die furchtbar bequemen, aber nicht unbedingt ansehnlichen Kapuzenhoodies aus dem Schrank krame. Wie gut, dass es Kollektionen gibt, die sich meinem Problem annehmen und die Gemütlichkeit mit der Optik verbinden. So wurde ich bei der Esprit Wellness Collection gleich zwei mal fündig und darf seitdem diesen raffiniert geschnittenen, farblich ansprechenden Zipper sowie einen hübschen Kimono mein Eigen nennen. Letzteren zeige ich euch in einem weiteren Post!




20. November 2012

Gekocht und gegessen: Avocadosalat


Gekocht ist hier vielleicht gar nicht der richtige Ausdruck, denn das einzige, was bei diesem Abendessen im Kochtopf gelandet ist, waren die Eier. Alles andere - ihr könnt es euch denken - wurde klein geschnibbelt, angeröstet, ausgehöhlt und angerührt. Genaugenommen spreche ich hier von Zutaten wie einem grünen Blattsalat, Pinienkernen sowie ein paar ungesalzenen Erdnüssen, Tomaten, einer frischen Avocado sowie einem Balsamico-Dressing.


Alles in entsprechender Manier zurechtgemacht, ergibt das zusammen ein leckeres Low-Carb-Abendessen, das durch Eiweiß und gesunden Fetten auf ganzer Linie punktet. Und hübsch sieht es dabei auch noch aus:



17. November 2012

Gekauft und getragen: Esprit Sneaker


Auf der Suche nach bequemem Schuhwerk bin ich lange Zeit nicht fündig geworden. Ich hatte Ansprüche, denen kein Paar gerecht zu werden schien. Es sollten Sneaker sein, nicht zu sportlich, aber auch nicht zu chic. Sie sollten robust und wintertauglich, also am liebsten aus Leder und nicht aus Stoff sein. Alle Aspekte vereint, haben diese wunderhübschen Exemplare von Esprit. Optisch erinnern sie mich ein klitzekleines bisschen an die Isabel Marant Wedge Sneaker - hätte ich sie in beige genommen, wären sie denen wohl noch ein bisschen ähnlicher gekommen. Da Weinrot (neben Waldgrün und Tiefblau) zurzeit aber meine absoluten Lieblingsfarbe ist, war die Entscheidung schnell gefallen. Das Wildleder sieht ansprechend aus, die Form trägt sich sehr angenehm. Da hat sich das Warten also doch gelohnt!

15. November 2012

Gebacken: Low Carb Müsliriegel


Ein kleiner Snack für Zwischendurch kann nie schaden - vor allem dann nicht, wenn er auch noch gesund ist! Um in den sechs, sieben, manchmal auch acht Stunden zwischen Mittag- und Abendessen nicht dem campusweit verbreiteten Süßkram zu verfallen und auch mal eine gute Abwechslung zu Apfel, Banane und Co. zu schaffen, habe ich mich auf die Suche nach einem guten und vor allem kohlenhydratarmen Rezept für Müsliriegel gemacht. Im den Weiten des Internets bin ich tatsächlich fündig geworden und besorgte daraufhin folgende Zutaten:


Da fettreduzierte Milch, Eier, Walnüsse und geschrotete Leinsamen sowieso immer im Haus sind, fiel der Einkauf recht schmal aus - das Bio Weizen-Vollkornmehl, die gemahlenen Haselnusskerne und die gehackten Mandeln erstand ich im Supermarkt um die Ecke.


Zunächst einmal habe ich die Walnüsse zerkleinert und diese dann mit den beiden anderen Nusssorten in eine Rührschüssel gegeben. Genau Mengenangaben? Nach gusto würde ich sagen! Ebenso verhielt es sich mit dem Rest der Zutaten. Wichtig ist nur, dass die Masse nicht zu flüssig (also nicht zu viel Milch) und nicht zu fest (also nicht zu viel Mehl) wird. Eine gute Teigkonsistenz hat man wie ich als Back-Laie dann aber doch im Gefühl...


Anschließend die Masse auf ein Backbleck verteilen und in den Backofen schieben. Nach 35-40 Minuten Backzeit erhält man schließlich folgendes Resultat:


Fazit: 

Das Rezept hätte einfacher nicht sein können und war sogar für Küchen-Anfänger wie mich leicht zu bewerkstelligen. Das Ergebnis wäre sicherlich etwas schmackhafter geworden, hätte ich nicht vergessen, den Flüssigsüßstoff in den Teig zu geben. So waren mein Riegel zwar durchaus geniessbar, erinnerten im Geschmack jedoch stark an ein einfaches Körnerbrot. Mag ich auch, deshalb war's nur halb so schlimm. Für Müsliriegel stelle ich mir dann aber doch etwas Süßeres vor. Grund genug, sich wieder an den Ofen zu begeben und Neues auszuprobieren. Was beim zweiten Versuch mit anderem Rezept herausgekommen ist, berichte ich dann demnächst!

7. November 2012

Getestet: Cuppabox Oktober 2012


Erinnert ihr euch? Vor wenigen Wochen habe ich ziemlich euphorisch von dieser neuen Box erzählt, deren Erstausgabe ich direkt bestellte und die ich nun seit knapp zwei Wochen in Gebrauch habe. Naja, nicht die Box selber, die sich - wie oben auf dem Bild schön zu erkennen - Cuppabox nennt, sondern deren Inhalt. Drei verschiedene Sorten Tee nämlich!

Als meine Favoriten angekreuzt hatte ich Schwarz-, Grün- und Früchtetees und die entsprechende Auswahl in diesem Fall von der Marke Ronnefeldt erhalten. Außerdem mit im Paket waren ein Bonbon, drei befüllbare Teebeutel und einer dieser Zuckerstäbe, deren genaue Bezeichnung ich nicht kenne.

Alle drei Teesorten schmecken ganz ausgezeichnet! Ob der Preis von 9,99 Euro für 3x 30g gerechtfertigt ist, lasse ich mal dahingestellt. Meine derzeitigen Kaufargumente sind in diesem Fall allerdings weniger rationaler, als viel mehr emotionaler Natur. Ich setze auf Abwechslung und Überraschungseffekt. Letzterer war natürlich schon bei der ersten Box gegeben. Was die Abwechslung anbelangt, bin ich auf die nächste(n) Box(en) gespannt und hoffe, dass ich diesbezüglich nicht enttäuscht werde.



2. November 2012

Gekauft: Sport Equipment


Kommt Zeit, kommt Rat. Während ich mir zu Beginn meiner sportlichen Aktivitäten keinerlei neuen Krimskrams gönnte und erst nach und nach das Equipment aufstockte, bin nun an einem Punkt, an dem man sagen könnte, ich sei gut ausgestattet.

Letzter Zugang waren vor einigen Wochen meine neue Yogamatte von Reebok, die die alte ausgefranste Iso-Matte ersetzte, sowie meine Water Bobble. Erstere kommt zum Einsatz, wenn ich ganz semi-professionell diverse YouTube-Videos nachturne. Im Gegensatz zur Iso-Matte rollt sich diese flach ab und steht maximal an den Ecken ein kleines bisschen hoch. Das Schaumgummi-Material haftet gut am Boden und verrutscht nicht. Zwar roch es zunächst etwas streng, doch das legt sich mit der Zeit. Mit der Dicke der Matte von knapp 4mm komme ich ebenfalls gut zurecht - trotz Holzboden!


Die Water Bobble benutze ich nicht nur zum Sport. Genau genommen habe ich sie mir hauptsächlich für die Uni gekauft. Der Aktivkohlefilter soll auf Dauer zwar nicht zu empfehlen sein, weil so wichtige Mineralien, die im Leitungswasser enthalten sind, nicht mehr aufgenommen werden, doch um mitten in Köln tagsüber mal den Wasservorrat aufzufüllen, eignet sie sich perfekt. Dem Wasser dort traue ich nämlich nicht so sehr über den Weg, wie dem hier auf dem Land!



Angefixt wurde ich übrigens von Jasmin, die beide Teile schonmal in einem ihrer YouTube-Videos vorstellte. Zwar habe ich auch anderweitig recherchiert, aber gerade in Sachen Yogamatte kein vergleichbares Produkt mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden.

Gekauft habe ich die Yogamatte via Amazon und die Water Bobble direkt beim Hersteller, der für Deutschland leider noch keinen Onlineshop hat. Die Bestellung via Email (Bezahlung per Paypal) hat aber problemlos funktioniert!